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Die Natur bietet dem Fotografen zahllose Motive. Die Naturfotografie reicht von Pflanzen und Tieren über Landschaften bis hin zu abstrakten und kunstvollen Aufnahmen. Von diesen Sparten spricht mich die Landschaftsfotografie am meisten an. Ich bewege mich gerne in eindrücklichen Gegenden und halte Ausschnitte davon mit der Kamera fest.

Im Sommer und Herbst bin ich nach Möglichkeit und bei günstigem Wetter am Fotografieren in den Bergen. Bei den Landschaftsaufnahmen interessiert mich die Wahl des Motivs sowie das optimale Zusammenspiel mit dem Wetter, der Jahres- und Tageszeit. Besonders reizvoll finde ich die ‚blauen Stunden‘ frühmorgens und spätabends, welche die Szenerie in stimmungsvolle Farben tauchen. An Bergseen ist diese Tageszeit oft mit der Glättung der Oberfläche verbunden, was das Festhalten von harmonischen Spiegelungen erlaubt. Mit einem lichtstarken Objektiv sind hier auch Nachtaufnahmen mit Sternenhimmel möglich. Der Einbezug des Mondes geht auf Kosten der Sternenvielfalt, ermöglicht aber eine Beleuchtung der Umgebung, was spezielle Aufnahmen erlaubt. Alles in allem ergibt dies eindrückliche Aufenthalte mit kurzen Nächten und gerne guten Bildern. In einsamen Gegenden sind für solche Aufnahmen Übernachtungen vor Ort notwendig. In bekannten Landschaften wie dem Fählensee oder dem Märjelensee bestehen hierfür Möglichkeiten in Gasthäusern oder Berghütten. Abgelegene Gegenden erfordern eine Übernachtung im Freien. Das Fotografieren an solchen Orten ist besonders reizvoll und ist mit mehr Gepäck und wegen des Wetters mit einer guten Vorbereitung verbunden.

Im Winter und Frühjahr, wenn der Zugang zur Bergwelt erschwert ist, bearbeite ich ebenfalls gerne Projekte wie das Fotografieren von WInterbäumen in der Stadt Zürich.

Mit meinen Fotos soll auch die Schönheit der Natur aufgezeigt werden. Das Zusammenspiel zwischen Fauna, Flora und Umgebung hat sich über Jahrtausende so aufgebaut und befindet sich in einem natürlichen Gleichgewicht. Wir müssen unserem wertvollen Erbe Sorge tragen.